Brittas Kartenwelt

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Kartenlegen lernen: So fängst du richtig an

Von der ersten Karte bis zur Großen Tafel – der Lernweg, mit dem Britta Kienle tausende Schülerinnen und Schüler zum sicheren Deuten gebracht hat.

Kann man Kartenlegen wirklich lernen?

Ja – und zwar systematisch. Britta Kienle bringt seit über 60 Jahren Menschen das Kartenlegen bei; ihr Kompaktkurs wurde in sieben Sprachen übersetzt, tausende Schülerinnen und Schüler haben mit ihrer Methode angefangen. Ihre wichtigste Botschaft an Anfänger: Kartenlegen ist kein Geheimwissen für Auserwählte. Es ist ein Handwerk aus 36 Bedeutungen, klaren Regeln und viel Übung – plus der Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen. „Wenn Sie das Kartenlegen erlernen wollen, seien Sie ehrlich zu sich selbst und zu Ihren Kunden."

Schritt 1: Die 36 Karten kennenlernen

Alles beginnt mit den Grundbedeutungen. Nimm dir nicht alle Karten auf einmal vor – drei bis fünf pro Tag reichen. Zu jeder Karte findest du im Lenormand-Lexikon eine eigene Seite mit Brittas Deutung: allgemeine Bedeutung, Liebe, Beruf, Gesundheit und die Karte als Zeitkarte. Fang mit den freundlichen an – Herz, Klee, Sonne – und arbeite dich zu den ernsteren vor wie Wolken, Berg und Sarg.

Schritt 2: Jeden Tag eine Tageskarte

Die Tageskarte ist Brittas Lieblingsübung für den Anfang: eine Karte am Morgen, ein kurzer Rückblick am Abend. So verbinden sich die Bedeutungen mit deinem echten Leben, statt Vokabeln zu bleiben. Einen Monat durchgehalten, sitzen die wichtigsten Karten von selbst.

Schritt 3: Karten kombinieren

Die eigentliche Kunst beginnt, wenn zwei Karten nebeneinander liegen: Der Reiter allein bringt eine Nachricht – neben dem Herzen wird daraus eine Liebesbotschaft, neben dem Sarg eine Nachricht, die dich erst einmal innehalten lässt. Wie das systematisch geht, zeigt die Seite Lenormand-Kombinationen deuten mit Beispielen aus Brittas Lehrbüchern.

Schritt 4: Kleine Legesysteme, dann die Große Tafel

Erst wenn Bedeutungen und Kombinationen sitzen, kommen Legesysteme: die Drei-Karten-Legung für eine klare Frage, die Ratslinie, später die Große Tafel mit allen 36 Karten. Brittas Lehrbücher bauen genau in dieser Reihenfolge auf – vom Grundkurs (Lehrbuch I) über die Aufbaukurse bis zur Meisterklasse. Im Online-Training übst du dieselben Schritte interaktiv mit über 1.000 Deutungsaufgaben.

Wie lange dauert es, Kartenlegen zu lernen?

Mit täglicher kleiner Übung: Die Grundbedeutungen sitzen nach etwa vier bis sechs Wochen, sichere Kombinationen nach drei bis sechs Monaten. Die Große Tafel ist eine Reise von Jahren – aber schon die Drei-Karten-Legung gibt dir nach wenigen Wochen erstaunlich klare Antworten. Entscheidend ist nicht Talent, sondern Regelmäßigkeit.

Häufige Fragen

Kann jeder Kartenlegen lernen?

Ja. Kartenlegen nach Lenormand ist ein erlernbares System aus 36 Bedeutungen und klaren Kombinationsregeln – kein angeborenes Talent. Intuition entwickelt sich mit der Übung von selbst.

Womit fange ich als Anfänger an?

Mit den Grundbedeutungen der 36 Karten (drei bis fünf pro Tag) und einer täglichen Tageskarte. Danach folgen Kombinationen und kleine Legesysteme – die Große Tafel kommt zuletzt.

Brauche ich ein bestimmtes Kartendeck?

Ein klassisches Lenormand-Deck mit 36 Karten. Brittas eigene Wahrsagekarten sind auf ihre Lehrbücher abgestimmt und für 19,90 € versandkostenfrei erhältlich.

Was kostet es, Kartenlegen zu lernen?

Die Grundlagen bekommst du hier kostenlos: Lexikon, Tageskarte und Übungsspiele. Wer tiefer einsteigen will: Das E-Book „Lehrbuch I – Grundkurs“ kostet 9,90 €, das Online-Training 12,90 € im Monat und ist jederzeit kündbar.

Zum Lexikon: Alle 36 Lenormand-Karten erklärt →

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